Kristine

Hallo, ich bin Kristine und neu im Team Rellah. Meine große Leidenschaft ist das Yoga – und diese Leidenschaft will ich mit Dir teilen. Denn in meiner Yogastunde geht es um Dich!


Seit fast 20 Jahren komme ich möglichst täglich auf meine Matte. Wobei ich anfänglich gar keine Matte hatte, sondern auf dem blanken Parkett praktiziert habe – mit Videokassetten von Steve Ross und DVDs mit Bryan Kest, Shiva Rea und Rodney Yee. 😉

Im Jahr 2007 folgte ich dann meinem persönlichen Calling und tauschte meinen seriösen Beruf, in der Unternehmenskommunikation einer großen Bank, gänzlich gegen meine Yogamatte ein – eine der besten Entscheidungen meines Lebens! Mein Mann und ich sind damals für fast fünf Jahre in die USA gezogen. Diese Zeit habe ich genutzt um tiefer ins Yoga einzutauchen und von den besten Yogalehrern zu lernen. Wie viele Ausbildungs- und Fortbildungsstunden mich seither zu einer qualifizierten Yogalehrerin machen, kann ich spontan gar nicht mehr genau sagen. Mit meinem Lehrer Greg Nardi arbeite ich seit über zehn Jahren zusammen. Ein Meilenstein in meiner Ausbildung war u.a. das Intensivtraining mit Richard Freeman. Mein Ausbildungsschwerpunkt liegt im klassischen Ashtanga Yoga und seinem modernen „Kind“, dem Vinyasa Yoga. Aber auch die menschliche Anatomie und verschiedene Atemtechniken faszinieren mich schon immer. Darüber hinaus spielen Philosophie, Geschichte und Entwicklung des Yogas ebenfalls eine große Rolle für mich. Denn ich verstehe Yoga nicht als Sport, sondern als ganzheitliche Lebenseinstellung im Einklang von Körper und Geist.
Im Januar 2009 fing ich dann an als Yogalehrerin zu unterrichten und seither habe ich nicht mehr damit aufgehört – denn hier habe ich meine Passion gefunden. Gleichzeitig ist es für mich aber auch sehr wichtig, mich selbst stetig weiterzubilden und niemals aufzuhören, eine Schülerin zu sein. Wenn es zeitlich möglich ist, besuche ich deshalb regelmäßig Weiter- und Fortbildungen bei international anerkannten Lehrern. Doch meine wichtigsten Lehrer sind meine Schüler – erst durch sie konnte ich zu einer erfahrenen Yogalehrerin werden und dank ihnen darf ich in jeder Stunde noch ein Stückchen weiter wachsen.  

Als wir Ende 2011 nach Deutschland zurückkehrten, hatte ich nicht nur einige Yoga-Lehrerzertifikate in der Tasche, sondern auch unsere wunderbare Tochter im Arm. So lebe ich seither meinen Traum mit meinem „Ein und Alles“ –  meiner Familie und meinem eigenen kleinen Yogastudio „Simply Ashtanga“, in dem ich ausschließlich Ashtanga Yoga im Mysore Stil unterrichte.

Meine Tochter brachte mich schließlich zu Rellah Athletics, wo ich als Teamleiterin nun den nächsten Schritt gehe. Während ich in meinem Studio ausschließlich selbst unterrichte, darf ich hier das Yoga-Team aufbauen und ein neues Yoga-Konzept entwickeln, in welchem auch im „größeren Stil“ Individualität, Gesundheit und Qualität an erster Stelle stehen.

Für mich ist Yoga mehr als Asana (Körperhaltungen). Es ist eine Lebenseinstellung. Ein Weg. Ein Gefühl. Es verändert nicht nur meinen Körper sondern auch etwas in meiner Seele. In der Alltagshektik ist Yoga für mich die „Insel des Friedens“. Dieses Gefühl möchte ich in meinem Unterricht an Dich weitergeben – indem wir gemeinsam atmen – indem wir uns bewegen – indem wir einfach „sind“ – indem wir lernen, den Moment so anzunehmen, wie er sich uns präsentiert. Alles, was Du auf der Matte über Dich erfährst, darf dir im Alltag nützlich sein und zu einem bewussteren, gesünderen und glücklicheren Leben verhelfen.

Auf der Yogamatte versuchen wir nicht, jemanden zu beeindrucken. Denn Yoga ist kein sportlicher Wettbewerb. Wir versuchen Grenzen zu erkennen und achtsam mit ihnen zu spielen. Yoga ist Konzentration. Yoga ist der Fokus nach Innen. Yoga ist Atmung, Bewegung, Kraft, Flexibilität, Achtsamkeit, Spaß, Ernst, Ruhe, Freude, Tränen, Überraschung, Ehrlichkeit, Grenzgang, Enttäuschung, Zweifel, Liebe, Dankbarkeit. Yoga ist DER MOMENT, wie er sich präsentiert und die Fähigkeit, ihn genauso anzunehmen.

Mein Wunsch ist, dass Du nach Deiner Yogapraxis aufstehst und Dich anders fühlst – besser. Auch wenn der Weg zum „Besser“ manchmal erst über ein „Schlechter“ gehen mag – so lohnt er sich. Wir müssen uns nur trauen und dazu lade ich Dich jedes Mal aufs Neue ein.

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